Nadine Fels
Shownotes
In dieser Episode gibt Nadine Fels einen Einblick in die Hilfsorganisation HelgAge.
Aufzeichnung:
Diese Episode wurde im Mai 2026 in Osnabrück aufgezeichnet.
Das erwartet dich in dieser Episode:
- Warum Älterwerden ein Privileg ist.
- Wie HelpAge ältere Menschen weltweit unterstützt.
- Wie zufrieden Nadine mit dem Engagement der Osnabrücker ist.
- Warum es jetzt drei Typisch-Osnabrück-Hühner gibt.
Weiterführende Links und Tipps der Redaktion:
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Transkript anzeigen
00:00:02: Hier ist typisch
00:00:04: Osnabrück,
00:00:05: der Podcast für alle Osnaborikerinnen und Osnaberöcker.
00:00:09: Und für alle die es werden wollen!
00:00:11: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode Typisch-Osnabbrück.
00:00:14: das sage wie immer nicht nur ich die Kora Blanken sondern auch Ingmar Boris.
00:00:17: Einen wunderschön guten Tag!
00:00:19: Ingmar ist natürlich auch dieses mal inklusive Gast ins Studio gekommen.
00:00:22: Ingmar wen hast du mitgebracht?
00:00:24: Ja, ich habe jetzt hier eine ganz lange Liste von Dingen die ich eigentlich erzählen wollte um sie vorzustellen.
00:00:28: Aber da ist der Podcast rum und ich mache das kurz.
00:00:31: Sie ist in Oldenburg groß geworden – das kann jedem passieren!
00:00:35: Sie war in Kolumbien, sie war in Berlin.
00:00:38: Da ist sie nach Osnabrück gekommen.
00:00:39: Gute Entscheidung!
00:00:41: Und hier war sie dann nach einer wichtigen Station beim Kinderhilfswerk Tätisom Ein Schritt weitergegangen ist.
00:00:47: nun geschäftsführende Leitung des Hilfswerks Help Age.
00:00:50: Und dort setzt sie sich von Osnabrück aus, Tag für Tag weltweit für die Rechte und Bedürfnisse älterer Menschen ein.
00:00:56: ganz herzlich willkommen Nadine Fels!
00:00:58: Ja wie schön dass ich heute bei euch sein darf.
00:01:00: danke
00:01:01: ja schön dass du da bist.
00:01:03: Du musst durch sieben aus neunundvierzig.
00:01:05: wir alle hast uns vorher schon verraten du bist wahnsinnig aufgeregt ob dieses Spiels irgendwann und ich verstehen das nie aber damit ihr die Regeln versteht wird immer Sie jetzt erklären muss mich dran
00:01:15: Ist es?
00:01:15: Neben uns steht ein Karton.
00:01:16: In dem Karton befinden sich neunvierzig Zettel mit neun vierzig Fragen darauf, daraus ziehen wir jetzt willkürlich sieben Stück.
00:01:21: Wir stellen diese Fragen Nadine.
00:01:22: Nadine gibt uns darauf Antworten und dann ist das Spiel schon wieder vorbei.
00:01:26: Stell dir vor du könntest ein neues Maskottchen für dein Unternehmen kreieren.
00:01:30: wie würde es aussehen und welche Eigenschaften hätte es?
00:01:34: Ein neues Maskotchen für Hellblade!
00:01:36: Das ist eine coole Frage.
00:01:38: Es wäre weich, es wäre herzlich.
00:01:44: Es wäre auch etwas zum Spielen dran, in der Hoffnung dass wir mit dem Alter werden nicht diesen Instinkt des Spielens und das Leben immer wieder neu zu entdecken verlieren.
00:01:53: Und ich glaube konkreter kann ich es gar nicht machen.
00:01:55: dieses Moskottchen, dieses hellweltsch-Moskottjen.
00:01:57: Es wäre kein Mensch, es wäre auch irgendwie kein Plüchtier aber es wäre etwas was zu erkunden ist, so ein Decken wie das Leben.
00:02:04: Sehr cool.
00:02:05: Habt ihr schon, Maskottchen?
00:02:06: Nee, aber jetzt vielleicht oder?
00:02:09: Ja genau!
00:02:10: Warum sollen wir hier immer nur mit der To-Do List
00:02:12: rausgehen?!
00:02:12: Wir schicken unsere Gäste jetzt bei To-Dos
00:02:14: weg!
00:02:14: Das ist das erste Mal, dass wir mal mit ein To-do rausschicken, sehr schön!
00:02:18: Da die Ihnen vervollständigen bitte diesen Satz.
00:02:20: Mann hat etwas verpasst wenn man in unserem Unternehmen bei HelpAge noch nie...
00:02:25: Noch nie gemeinsam auf dem Maiwoche war.
00:02:31: Geht Ihr regelmäßig dann zum Maiwochen die Stadt finden?
00:02:33: Oder einmal mit dem ganzen Team.
00:02:35: Genau, das ist schon so ein jährliches Event geworden wo wir schauen dass möglichst viele dann einmal auch abends die Tour machen und gemeinsam als als team die Stadt erleben.
00:02:43: auf jeden Fall wenn
00:02:44: du sagst die tour machen es gibt ja doch einige bühnen zieht euch immer zu einer besonderen?
00:02:49: Nein tatsächlich machen wir wirklich die Tour also alles.
00:02:54: Wir sind der Hemmungslofis!
00:02:56: Wir machen
00:02:56: alles bei dem Konzert dabei.
00:02:58: Doch wir sind wirklich dieses Jahr über die ganze Maiwoche gewandert.
00:03:02: Wir haben geguckt, wo die Stimmung am besten ist.
00:03:05: Ihr hattest auch nicht weit?
00:03:06: Nee, auch von der Wüstefallenwerke fast in die Entstadt, um über die Maiwoche zu gehen.
00:03:10: Wie groß
00:03:10: ist das Team?
00:03:11: Wir sind zwanzig Leute, die bei HelpAge arbeiten mit unterschiedlichen Stellenanteilen.
00:03:15: Die
00:03:15: muss man aber auch vor Maiwochen mal schön zusammenhalten
00:03:19: und dass es nicht so leicht aufmerkt im Fall!
00:03:23: Ich habe Frage Nummer drei.
00:03:26: Noch zähle ich mit, wie verbringst du ein perfektes Wochenende in Osnabrück?
00:03:33: Ein perfekter Samstag startet auf jeden Fall zu Hause mit meiner Familie, mit meinen beiden Töchtern die drei und sechs sind.
00:03:39: Mit meinem
00:03:39: Mann.
00:03:40: Und nachdem wir irgendwie gemütlich den Tag gestartet haben geht es auf jeden fall auf dem Wochenmarkt und ich finde das einfach ein ganz ganz herrlicher Ort vor allem bei Sonnenscheinen wie hoffentlich jetzt diesen Sommer ganz viel um Menschen zu treffen und vor einem leckeren Kaffee zu genießen
00:03:54: Kaffee zu genießen, also dann stell dir euch da noch mal hin und trink zum Kaffe.
00:03:58: Also die Kinder jetzt ist wahrscheinlich nicht mit drei und sechs, aber das wird dann anstrengender Samstag!
00:04:02: Doch genau für Hauke und Michi ist es immer der Kaffey für die Kinder.
00:04:05: Der Saft, der frische Ohrsaft, aber auch irgendwie Zimmendringe-und Kinderdip wie sie's immer nennen.
00:04:11: Kinderdip?
00:04:12: Was ist denn kinderdip?
00:04:13: Kinderdipp gibt´s bei dem marokkanischen Stand Und ja, ist einfach ein Dipper nicht so wützig ist und er offensichtlich meinen beiden Töchtern ganz wunderbar gefällt.
00:04:22: Da lernt man ja auch schon mal andere Gewürze kennen als das, was man noch war.
00:04:25: Da weiß er so in deutschen Küchen
00:04:27: Peter
00:04:27: Silje.
00:04:29: Ja genau!
00:04:30: Es ist kein Gewürz, es ist ein Kraut.
00:04:31: Aber irgendwann zieht erst nochmal eine weitere Frage.
00:04:34: Die Frage
00:04:34: Nummer vier und die lautet Hast du einen Lieblingsplatz bei euch im Mobile-Vage?
00:04:40: Wenn nicht viele Termine anstehen, bin ich gerne tatsächlich in den Büros wo auch drei vier Arbeitsplätze sind.
00:04:45: Also so mitten unter den Menschen und unter den Kolleginnen um Austausch zu haben.
00:04:49: wenn ich weiß ich habe viele termine oder ich will mich mal so richtig auf etwas fokussieren und so richtig tief reinkommen Dann schnappe ich mir auch gerne einen Einzelbüro, wie wir es nennen.
00:04:57: Aber die sind heiß begehrt.
00:04:59: also da muss sich schon früh am Start sein um dann den Platz zu bekommen.
00:05:02: Ach okay
00:05:03: bei euch wird höchstwahrscheinlich viel gesprochen und viel telefoniert und so kann nicht mehr vorstellen ne?
00:05:07: Ja
00:05:07: sowohl.
00:05:08: also wir sind vor allem in zwei große Bereiche aufgeteilt einmal so Kommunikationen Spendenbereich Und auch die Projektarbeit ist variiert Vor allem die Uhrzeiten variieren sehr.
00:05:16: aber na klar Es ist schon viel auch Telefonate viel Austausch.
00:05:19: ja
00:05:20: Ich bin dran der ist richtig.
00:05:21: jetzt ja gut Was ist dein Lieblingsfotomotive in Osnabrück?
00:05:28: Die Frage hatten wir noch nicht so häufig, die finde ich sehr schön.
00:05:33: Du weißt
00:05:35: doch was du als liebstes Fotografier möchtest.
00:05:39: Sonnenuntergänge kann ich nur... Also ja das ist so typisch aus Osnamburg, aber ich finde es gibt schon viele Blickrichtungen in die ich denke, boah.
00:05:48: Heute Abend ist dieser Sonnenuntergang richtig schön und vor allem tatsächlich auch oft aus unserem Küchenfenster.
00:05:52: meine große Tochter sagt immer, Mama, guck mal schnell!
00:05:55: Siehst du den Sonnenuntergang?
00:05:56: Also ich habe sie schon total angesteckt mit diesem Farbvielfalt und ich finde es geht noch mal so richtig ans Herz.
00:06:02: Das wird auch so einen Tag nochmal ein bisschen leichter erscheinen wenn er anstrengender war.
00:06:06: also Sonnen-Untergänge aus jeglichen Perspektiven aus Nebrück.
00:06:10: Wir schauen mal was der nächste Zettel, der sechste Zetteln so gibt Was ist dein Osnabrücker Lieblingsplatz?
00:06:17: Es ist bei mir quasi um die Ecke, also ich wohne in der Liebigstraße.
00:06:20: Und am Gertrutenberg gibt es so einen wunderschönen Aussichtspunkt direkt die Stadt runter.
00:06:25: und das ist tatsächlich mein Lieblungsplatz.
00:06:28: und da war auch besonders viel in Elternzeit wenn ich den Kinderwagen durch die Gegend geschoben habe, hab' ich mich da sehr gerne hingesetzt.
00:06:34: Kann man von da gut den Sonnenuntergang beobachten?
00:06:36: Auch das!
00:06:37: Und du hättest da auch irgendein unserer Podcast-Gäste treffen können, weil irgendjemand hat uns von diesem Platz schon mal erzählt und sagt das ist so mein geheimte Lieblingsplatz.
00:06:46: Aber frag mich doch wer es gewesen ist bei den...
00:06:49: Ja komm ich jetzt auch
00:06:49: nicht drauf!
00:06:50: Mehr als fünfzig Gästen die wir so lange hatten.
00:06:52: Muss ich nur mal sieben ziehen?
00:06:53: Du musst
00:06:54: jetzt noch mal siebe ziehen.
00:06:56: Die letzte Frage.
00:06:57: Nasses, du hast es geschafft.
00:06:59: Dann geht's weiter.. Was muss man in deinem Unternehmen oder deiner Institution unbedingt gesehen
00:07:06: haben?!
00:07:07: Die Vielfalt des Älterwerdens und auch die Schönheit, die Stärke und die Kraft, die auch darin liegt.
00:07:13: Ja ich meine bei unserem Team, Halb-Age ist zwanzig Jahre alt manche der Mitarbeitenden sind auch älter geworden.
00:07:18: Auch das verbindet uns drei Jahr gerade so die Sekunden die Minuten die vergehen die wir älters werden dürfen.
00:07:23: Ich finde in einem team mit diesem Bewusstsein zu kommen.
00:07:26: was heißt es eigentlich das Privileg zu haben älther zu werden?
00:07:28: Das kannst du bei help age erleben.
00:07:30: Es ist ein Privileg, das ist schon mal eigentlich ein ganz schöner Satz.
00:07:33: Eigentlich dass es ein Privilägeselter zu werden und kein Manko?
00:07:38: Ja ich glaube es ist echt immer so bisschen.
00:07:39: die Frage der Narrative, die wir wählen, die Perspektive, die haben ja und gerade mit dem Blick von Osnabrück von etwas von einer wunderbaren Stadt irgendwie raus in die Welt würde ich sagen älter werden hat wirklich auch seine Stärken und ist nicht nur bedürftig zu sein schwach zu sein einsam zu sein krank zu sein sondern Das kann auch ganz anders aussehen.
00:08:02: Es gibt natürlich auch diese schwierigen Momente und bei Help Edge kennt ihr sie, und er wollte natürlich da aber auch dann gegen angehen.
00:08:08: Und da werden wir gleich auf jeden Fall drüber sprechen.
00:08:11: Lass uns noch einmal einen kleinen Rückblick machen!
00:08:13: Und zwar finde ich ganz interessant dass du ja in Osnabrück den Sektor Gemeinnützigkeit als Wirkstätte dir wiedergewählt hast, das war auch in Berlin schon irgendwie so dein Ding.
00:08:27: Und du bist dann erst bei Therde Somm gewesen und bist jetzt bei HelpAge.
00:08:30: Das sind beides Unternehmen wo der Mensch im Mittelpunkt steht.
00:08:34: Also du hast zum Beispiel gesagt Oldenburg hätte vielleicht auch irgendwie Watten mehr machen können.
00:08:38: Sie war jetzt aber irgendwie nicht so mein Pläsir!
00:08:42: Warum erfüllt dich das so?
00:08:45: Es hängt stark mit einer Begegnung zusammen, die ich hatte als ich sechzehn war.
00:08:48: Meine Eltern hatten tatsächlich den Mut, mich das erste Mal allein nach Kolumbien reisen zu lassen.
00:08:53: Ja, das finde ich wirklich sehr mutig!
00:08:55: Ja?
00:08:56: Ich auch aus heutiger Mutterperspektive.
00:08:59: damals war es so na klar kann ich da alleine hin und ich hatte mit einem Menschen der mir auch wirklich viel bedeutet hat.
00:09:05: Hatte sich eine Art Streitgespräch und ich meine erinnert euch vielleicht auch wie ihr mit Sechzehnt wart wie ernst man Dinge genommen hat oder auch erst mal abgewiesen hat.
00:09:13: Und Christian, er meinte zu mir, dass er hofft, das ich immer zu schätzen wüsste was für ein Glück ich gehabt habe als Deutsche auf die Welt gekommen zu sein mit all diesen Privilegien.
00:09:22: Nach dem Abi hatte ich dann die Wahl ob ich eine duale Studium mache?
00:09:25: Oder hab' ich halt einen Hochschulstudium machen und für mich war da irgendwie schon klar ne ich glaube einfach nur der Weg ist Unternehmen is nicht meiner!
00:09:32: Da ist Nambi noch mehr für mich herauszufinden.
00:09:35: wofür will ich wirklich meine Lebenszeit die von uns allen sehr kostbar ist.
00:09:38: Wie will ich sie einsetzen?
00:09:39: Und was soll sie bewirken, nicht nur für mich und meine jetzige Familie sondern auch vor allem für andere Menschen?
00:09:46: Welche Privilegien hast du für dich da rausgefiltert?
00:09:50: Privileggen ist ja erst mal ein großes Wort!
00:09:52: Was ist dann euer Streitgespräch so aufgekommen oder vielleicht auch im Nachgang?
00:09:57: Ehrlich gesagt in dem Streit-Gespräch nicht so viel, dass ich so etwas fühlst zu von mir.
00:10:00: Ja es ist halt so passiert.
00:10:01: also war halt irgendwie, ich glaube manche sagen irgendwie auch so die Lauterie des Lebens.
00:10:06: Wenn ich jetzt vor allem auch auf Help-Age-Blicke denke, wir haben hier einen sehr nationalen Blick auf das Älterwerden.
00:10:14: Also wir denken oft irgendwie älter werden ist irgendwie hier anstrengend und da gibt es irgendwie viel was im Agen ist.
00:10:19: wenn ich dann ja auch dank Help-Adge in andere Länder reise und sehe was heißt denn Älterswerden?
00:10:23: Da merke ich erstmal Wir haben alle die gleichen Herausforderungen.
00:10:27: Und die Frage ist halt nur In welcher Ausprägung erlebe ich das Ältere werden?
00:10:30: und jetzt zurück zu den Privilegien Rente hin oder her, aber wir haben ein System was erst mal da ist.
00:10:37: Was gewisse irgendwie nachgebessert werden kann, aber es ist da und das gibt es in vielen Ländern nicht.
00:10:41: Das heißt du arbeitest wirklich deinen Leben lang und bist auch immer von deinem eigenen Land abhängig.
00:10:44: Arbeitest also mit mit Achtzig auch noch um deine Enkelkinder und dich zu versorgen der Zugang zu Ärzten.
00:10:51: Also ich meine auch wenn wir auf Facharzttermine warten Ich bekomme diesen Termin Und wenn ich an meiner letzte Reise an Uganda nach Uganda zum Beispiel denke dann die Renzori Gebirge da gibt es keinen Arzt.
00:11:04: Und dahin zu kommen ist auch super schwierig, also ich finde das sind schon mal wahnsinnige Privilegien so einen Sicherheitsnetz irgendwie hier zu haben und natürlich auch gewisse Wahlmöglichkeiten zu haben, auch im Sinne von wo will ich denn hinreisen?
00:11:19: Kann ich es mir leisten ein Ehrenamt zu haben?
00:11:21: oder wie setze ich meine Zeit sonst einen... Also muss sich auf dem Feld täglich arbeiten wir nicht?
00:11:26: oder halt auch die Frage okay was?
00:11:29: Was bedeutet Welt?
00:11:29: auch Spenden für mich?
00:11:32: Wenn ich die Wahl habe, bin ich ja irgendwie schon privilegiert als wenn es irgendwie nur ein Weg gibt.
00:11:37: Viel Freiheit ohne dass man einen vorgefertigten Weg hat und klar ist wo's hingeht.
00:11:44: Wenn wir noch einmal den Schritt zu HelpAge und auch noch zu der anderen großen Hilfsorganisation machen, das sind zwei tatsächlich in der Fachwelt.
00:11:55: So habe ich es nachgelesen.
00:11:56: Schwergewichte tatsächlich!
00:11:59: Also man kennt sie auf jeden Fall.
00:12:01: Und die haben ihren Hauptsitz nicht in Berlin, nicht in Hamburg, nicht München.
00:12:06: beide haben ihren hauptsitz und Helphage wurde sogar hier gegründet.
00:12:09: In Osnabrück.
00:12:10: sagt das etwas über die Stadt für dich aus?
00:12:13: Für mich hat das ganz viel auch mit dem Titel Friedenstadt zu tun.
00:12:16: Also ich finde, sie passt so gut in eine Frieden-Stadt.
00:12:18: Gehörnorganisation die nicht nur lokal wirken und dafür gibt es ja auch genug wichtige Wohlfahrtsverbände wie hier machen.
00:12:24: Ich finde zu einer Frieden Stadt zu typisch Ostern am Brück gehören auch Organisationen, die weit über die Stadt um die Ländergrenzen hinauswirken Und sowohl Therde Somm als auch HelpAge machen da wirklich ne wichtige Arbeit und gucken irgendwie gemeinschaftlich dann ja auch dass ganze Leben an, von jungem bis ... Wie ist es denn älter zu werden?
00:12:41: Bis hin zum Tod dann halt.
00:12:43: Und für ... Als Halbhedge geht's einfach darum sich dafür einzusetzen auch im Alter einen friedvollen Alltag zu haben also nicht nur jeden Abend mit Sorgen einzuschlafen um zu wissen Ich werde versorgt dass in Menschen die sich um mich kümmern und vor allem was ich bei halbheds immer wieder merke wenn ich jetzt auch so anfangen April war ich mit Walter Sittler und Barbara Auer unseren Botschafterinnen Moldau immer wieder zu merken Also was die Kraft des Älterwerdens ist, ältere Menschen.
00:13:08: Manche werden absoluter Abenteurer und gucken wie sie noch mehr rausholen.
00:13:11: Und viele andere finde ich durchgehen irgendwie so eine total spannende Persönlichkeitsentwicklung.
00:13:16: Die sind sagen okay.
00:13:17: also ich glaube ich selbst stehe gar nicht mehr zum Mittelpunkt.
00:13:20: Die werden so selbstloser und gucken vielmehr.
00:13:22: was möchte ich denn hinterlassen für die nächsten Generationen?
00:13:26: Genau in Moldau, in Uganda?
00:13:28: das sind einfach... wo es halt wirklich oft darum geht, auch zu gucken.
00:13:32: Wie können wir jetzt Strukturen aufbauen?
00:13:34: Dass die zukünftigen Älteren anders im Sinne von besser älter werden.
00:13:39: Und
00:13:39: wie macht man das?
00:13:41: Du brauchst starke Partner vor Ort.
00:13:43: Genau hier von der Friedenstadt aus hat Helbelt starke lokale Partner, die einfach die Sprache sprechen.
00:13:48: Die wissen was ist denn Entwicklung vor Ort, die auch die Kultur verstehen und die im Austausch mit den Menschen sind.
00:13:56: Dann geht's natürlich auch darum in der Umsetzung Wenn es zum Beispiel vor allem um Entwicklungsmaßnahmen geht, auch zu gucken dass du Partner hast die nach einem Impuls nach einem Anstoß sage ich mal auch mit finanzieller Unterstützung aus Osnabrück, die die Arbeit dann nachhaltig gestalten.
00:14:11: Also dass sie langfristig wirkt.
00:14:12: und ich komme nochmal auf Moldau zurück weil das wirklich so eindrücklich war denn Ich habe erlebt was auch Einsamkeit dort für ältere Menschen bedeutet.
00:14:19: Moldauer ist das Land Europas was am schnellsten älter- und ärmer wird Und ganz viele junge Menschen wandern aufgrund von besseren Zukunftschancen beruflichen Chancen ab und zurück bleiben die Älterinnen.
00:14:30: zusammen.
00:14:31: Mit den Gemeinden unterstützt HelpHT ja, Renovierungen von Gebäuden die schon total runtergekommen sind.
00:14:37: Die Gemeindezentren werden also wirklich ein Ort der Wärme.
00:14:41: Ein Ort des Zusammenkommens, einen Ort des zusammenhalts.
00:14:43: und die älteren Frauen vor allem viele Witwe, die ich kennenlernen durfte sagt Ich lass alle stehen und liegen meine Hausarbeit.
00:14:48: Ich lasse alles stehen umliegen wenn ich weiß da gibt es wieder ein Angebot.
00:14:51: Ich weiß ich bin mit anderen da.
00:14:52: Ich kann platzieren was ich gerne noch lernen möchte im Alter wofür ich mich einsetzen möchte.
00:14:58: Und das geht halt nur wenn du wirklich starke Partner halt verortest die nach einem Anstoß nach gemeinsamen drei bis fünf Jahren dann auch diese Arbeit weiter tragen, also Gemeinden die sagen okay wir wir tragen das nachher finanziell weiter.
00:15:11: Heißt das ganz konkret?
00:15:12: Ihr sucht euch vor Ort einen Partner sagt wir wollen ganz gerne bei euch helfen ihr wollen in eurer Stadt helfen da haben wir irgendwie ein Anstoß warum auch immer zu dieser Stadt und sucht Euch davor ein Partner und dann installiert er erst mal Strukturen.
00:15:27: Oft bringen die Partner, würde ich sagen, Strukturen mit und eine Partnerschaft wächst ja auch über Jahre.
00:15:33: Das heißt wir haben wirklich Partner, mit dem wir teilweise seit der Gründung, also im Jahr zwei Tausendfünf zusammenarbeiten.
00:15:38: Wir sind Teil eines internationalen Netzwerks, das heißt dort sind viele Organisationen, Mit dem Thema oder mit der Zielgruppe ältere Menschen und Strukturen fürs Älterwerden auskennen.
00:15:48: Und mit denen kommen wir über das Netzwerk in Austausch und gucken, wo haben wir hier gerade Chancen?
00:15:52: Vor allem aber auch aufgrund von öffentlichen Gebern also dem Auswärtigen Amt im Entwicklungsministerium vor Ort wirksam zu werden, Strukture für das Alterwerden aufzubauen.
00:16:00: So können wir dann ins Gespräch und entwickeln gemeinsam Projektanträge.
00:16:04: um es mal ganz konkret runterzubrechen genau.
00:16:06: Gib uns doch noch einmal ein weiteres ganz konkretes Projekt, wo du sagst, das findest du toll!
00:16:10: Also in irgendeinem Land deiner Wahl glaube ich in fast fünfundzwanzig Ländern unterwegs.
00:16:15: Ihr seid auch gerade sehr viel in der Ukraine unterwegs, das ist ein Hotspot eurer Arbeit gerade.
00:16:21: Gebt uns nochmal einen so ein Projekt damit wir noch mal mitkommen können?
00:16:24: Das ist eine richtig schwierige Frage weil ja jetzt alles
00:16:26: rausgesuchen.
00:16:27: Ja
00:16:27: genau!
00:16:29: Mich hat die Reise nach Uganda wo ich jetzt zweimal war einmal wieder zwei Moderatoren Steffi Neu und auch unserer Botschafterin Annika Ernst der Schauspielerin von Bergdoktor.
00:16:37: Es hat mich echt berührt weil ich dieses selbstlose der älteren Frauen, die mir gesagt haben.
00:16:45: Es wäre so schön wenn ich lerne wie ich mein Feld noch besser bestelle, wenn wir Gruppen bilden wo nicht ich als achtzigjährige Frau vielleicht täglich das Feld bestellen muss sondern wo jüngere Menschen aus der Gemeinde mich unterstützen und ich gebe vielleicht mal ein Wissen rein oder während sie auf dem Feld arbeiten kümmere ich mich um die Enkelkinder Und diese Haltung der älteren Frauen.
00:17:05: und wie oft ich gehört habe Ja, ich esse vielleicht gerade einmal am Tag und das mache ich abends damit ich einschlafen kann.
00:17:11: So dass mein Magen ein bisschen gefüllt ist.
00:17:13: Denn mir ist viel wichtiger, dass meine Enkelkinder gut ernährt am nächsten Tag zur Schule gehen können.
00:17:18: also ich finde... Das hat mich wirklich so beeindruckt und hat mir halt einfach nochmal gezeigt wie sinnvoll und wirkungsvoll es ist Spendengelder die ja immer große Wirkung entfalten sollen und so gut ankommen sollen wie sie können halt auch bei der älteren Generation anzusetzen denn es unterstützt sie und direkt auch die Kinder- und Enkelkinder.
00:17:38: Diese Spenden müssen gesammelt werden, die können natürlich nicht vor Ort großartig gesammlt werden weil da ja meistens nicht viel ist.
00:17:44: das heißt sie werden vor allem von euch in Deutschland gesammeld zum Beispiel über Spendenläufe.
00:17:51: wie funktioniert das?
00:17:52: was habt ihr dafür Läufe?
00:17:53: Genau, also Spendenläufe sind ein wichtiger Mechanismus für uns Spenden zu sammeln.
00:17:57: Wenn gleich ich sagen möchte es gibt schon Partner die haben auch gute Unterstützer vor Ort oder bekommen auch Unterstützung von Ministerien aus anderen Ländern.
00:18:04: Also es gibt da auch wieder solche und solche Partner.
00:18:08: Spendenläufe werden teilweise von uns vom Hauptamt organisiert.
00:18:12: wieso das jährlich stattfindende?
00:18:14: der ehrliche Stadt findet ne Firmenstaffel auf wo bis zu thirty-sechsten staffeln Runden um den Rubenbruch sehnen einer enormen Geschwindigkeit.
00:18:22: wie viele runden Sie laufen?
00:18:25: dreimal, also...
00:18:26: Ach so.
00:18:27: Ich hab gerade
00:18:27: was von sechsunddreißig Runden gehörten.
00:18:29: Ich war in meinem Gehirn da grade nicht.
00:18:30: Sechsunddreizig
00:18:31: Teams?
00:18:31: Genau!
00:18:33: Ich bin beruhigt, ich bin sehr beruhigt.
00:18:34: Ja auch direkt
00:18:35: kaltisch weiß ausgesprochen.
00:18:36: Aber wahrscheinlich wollen wir einfach versprochen werden.
00:18:38: Genau sind bis zu sechsendreissig Teams die da ihre Runden drehen und das ist zum Beispiel etwas, was vom Büro, also vom Hauptamt angeboten wird, um auch Kontakt zu den Unternehmen zu haben und ein Angebot an die Belegschaft zu machen.
00:18:52: Und es ist halt wichtig, nicht nur mit Geschäftsführung im Austausch zu sein sondern auch mit der Belegenschaft und Momente zu schaffen wo wir übers Älterwerden reden was ja im schönsten Fall das ist was jeden Menschen auf der ganzen Welt miteinander verbindet dass wir alle älter werden.
00:19:05: da laufen dann Teams aus Unternehmen mit.
00:19:08: wie groß diese Teams?
00:19:09: Das sind immer sechs Leute in einer Staffel genau und sie laufen dann.
00:19:12: die eine Hälfte läuft rechts rum die andere links rum dann übergeben sich den Staffelstab erlaufen dann wieder zurück Genau und dann gibt's nachher immer den Gewinner.
00:19:20: Viele Jahre war es auch dann die jede Oma Zeltstaffel, die ja für Headband angetreten ist.
00:19:24: Aber ich meine mich zu erinnern dass sie die letzten Jahre nicht so oft auf dem Siegertreppchen standen.
00:19:29: Ja genau das ist zum Beispiel ein Weg den wir haben.
00:19:34: oder In Ergänzung zum Hauptamt ist das Ehrenamt auch wirklich super, super wichtig für uns und so.
00:19:39: Wurde im letzten Jahr dann ja auch z.B.
00:19:41: der Zwanzig-Stundenlauf vom HelpAge-Ehrenamt zu unserem Jubiläum organisiert also zwanzig Stunden auf der OSC-Rennbahn...
00:19:51: ...zulaufen?
00:19:53: Ihr könnt irgendwann das Gesicht nix sehen aber ihr könnt es euch denken!
00:19:57: Ja Moment,
00:19:57: das heißt er ist zwanzihistundunisär
00:19:59: und menschlich.
00:19:59: Einer läuft ein, einer läuft zwanzi Stunden.
00:20:01: Also, es ist nichts unmöglich auf jeden Fall bei dem Sechstundenlauf.
00:20:07: Ich weiß nicht ob du da schon mal warst?
00:20:08: Nein Da laufen Menschen sechs Stunden lang im Kreis um den Rubbenbruchsee.
00:20:13: Also Nadino Merz, das ist nicht so Ingmar's und mein Metier.
00:20:17: Es ist ganz toll!
00:20:18: Ich finde es super wenn Menschen sich so einsetzen.
00:20:20: Wenn Ingmar uns jetzt einsetzen würden oder Menschen wie Ingmar und ich.
00:20:23: Habt ihr für die auch noch ein Angebot im Ehrenamt?
00:20:33: Gute Gesundheit gehört auch zu Melcherwerden.
00:20:35: Und da könnte Bewegung dazu gehören,
00:20:39: nein!
00:20:41: Du meinst also wir sollen uns einfach ans Laufen wagen?
00:20:45: Nein, deshalb war das nicht gemeint.
00:20:46: ihr könnt total gerne zum Beispiel uns auch beim Schlossgarten oben mehr unterstützen.
00:20:52: Wir können sie zusammen feiern.
00:20:55: Also seit vielen, vielen Jahren genießen wir da wirklich eine ganz, ganz sensationelle Partnerschaft mit dem Rosenhof und mittlerweile alle drei Tage dürfen wir als HelpAge präsent sein.
00:21:03: Auch mit einem Slot auf der Bühne also auch dauert dürfen wir einmal von HelpAGE erzählen von dem was wir machen wie besonders es ist dass wir uns für ältere einsetzen denn das gibt's ja wirklich einmalig in Deutschland und das in der Friedenstadt ums nochmal zu betonen.
00:21:15: Es gibt keine weitere Organisation die sich auf diese Zielgruppe so spezialisiert hat.
00:21:19: weltweit naja und beim Schlossgarten oben er dürfen wir mit vielen, vielen Menschen auf dem Gelände vertreten sein.
00:21:25: Die fahren ordentlich, schwenken den ganzen Abend über und teilt die Pfandbecher von den Gästen erbitten freundlich danach Fragen.
00:21:32: Und es ist wirklich sensationell dass wir je nachdem welcher Eck da ist dann auch nach drei Tagen zwischen acht und dreizehntausend Euro dort an Spenden einnehmen.
00:21:41: Also das ist wirklich ein ganz, ganz wunderbarer Moment des gemeinsamen Abends, des gemeinsam tanzen der Sichtbarkeit für Hellpage und der finanziellen Unterstützung.
00:21:55: Ich glaube auch, das könnten wir.
00:21:57: Und das würde uns auf jeden Fall Spaß machen!
00:21:59: Wie sind die Osnabrücker?
00:22:00: Jetzt hast du gerade gesagt wie viel Spenden zusammenkommen.
00:22:02: Das zeigt ja schon da ist doch Bereitschaft da.
00:22:05: Wie würdest Du insgesamt sagen sind die osnabrücker drauf was Ehrenamt angeht was Spenden angeht?
00:22:10: ich weiß Luft nach oben ist immer aber so ganz generell.
00:22:12: Ich wollte eigentlich eher total optimistisch einsteigen und positiv.
00:22:15: Also ich finde das richtig schön, was für einen Ehrenamt ich jetzt über Halb-HG naus in Osnabrück wahrnehme.
00:22:20: Ich find es ist eine total starke Stadt die guckt wo kann ich denn wirksam werden mit meiner Zeit?
00:22:25: Wofür kann ich mich dann einsetzen?
00:22:27: also ich bin ich bin total zufrieden mit mit ausnerbrück und ich meine Es gibt ja auch echt ne Vielfalt an Möglichkeiten sich zu engagieren und mich selbst erst mal zu finden.
00:22:35: Was ist mir denn das wichtigste Anliegen?
00:22:37: wie Wo will ich hinter stehen?
00:22:38: Und wie gesagt wo gebe ich meine schon kostbare Lebenszeit für?
00:22:42: ist ja echt auch eine Frage, mit der ich mich erst mal auseinandersetzen sollte.
00:22:46: Und vielleicht hilft es ja auch bei mehreren Sachen erstmal auszuprobieren und zu gucken, okay in welcher Community fühle ich mich irgendwie wohl?
00:22:51: Bei welchem Anliegen merke ich so geht mein Herz richtig auf!
00:22:54: Und auch da gibt's ja wieder schöne Partnerschaften wo ich mich auch vielleicht einbringen kann – und da würde ich gerne nochmal die Rikscha erwähnen, die wir ja mit der AWO zusammen haben – und das ist ja auch ehrenamtlich getragen.
00:23:04: Also ich würde sagen vor allem Menschen schon im Ruhe stand radeln.
00:23:11: Bist du schon mitgefahren?
00:23:12: Nee, du musst halt auch noch mal erklären.
00:23:16: Nicht so
00:23:16: selbst erklärten!
00:23:17: Ja
00:23:17: aber ich meine Rikscha kennen wahrscheinlich viele leises Fahrer... Das heißt das
00:23:21: ist überhaupt ältere Menschen fahren gerne mit.
00:23:23: Irgendwann bist du doch einmal mitgefahrt.
00:23:24: Im
00:23:24: Blick!
00:23:26: Oh Gott, ich treffe dich.
00:23:28: Ich bin so ein Einfändervieler, stell dich an heute
00:23:29: ne?!
00:23:29: Ich find's super.
00:23:31: Das macht es lau nicht, sehr schön!
00:23:32: Nee, also jetzt tippt das Milenrichscher, wenn
00:23:36: ich
00:23:36: ihn jetzt schon mal... Auf jeden Fall!
00:23:38: Ich auch, weil ich kenn's nicht.
00:23:40: Also, wir kennen alle eine Rikscha, ich glaub', das können wir sagen.
00:23:44: Und der Kontakt kam durch den Vorsitzenden des Seniorenbeirats, dem Paul Meinberg und ich hab so den Kontakt für Halb-Age gesagt und dachte nach Paula erzähl mir doch mal was ist denn hier los im Leben ältere Menschen?
00:23:55: in Osnabrück, weil wir natürlich vor allem mehr den Blick in die Welt haben.
00:24:00: Und da hat er gesagt, das Thema Mobilität ist gar nicht so leicht und auch das Thema der Einsamkeit.
00:24:05: ältere Menschen kommen oft vielleicht nicht mehr aus dem Haus raus.
00:24:08: Dann hat er erzählt dass zusammen mit der AWO die erste Rikscha für Osnabyrück angeschafft werden soll also die erste Stadtteil-Rikscha wo ehrenamtliche Fahrende ausgebildet werden um vorne im besten Fall zwei Gäste reinzusetzen sie abzuholen an Orte in Osnabrück zu bringen, wo sie vielleicht aufgrund eingeschränkter Mobilität nicht mehr hinkommen.
00:24:28: Orte, die ihnen etwas bedeuten – der Friedhof vielleicht um den verstorbenen Ehemann und die verstorbene Ehefrau zu besuchen oder einfach auch mal einen Ausflug um den Robbenberufsee zu machen, wo einem nochmal so richtig der Fahrtwind wieder ins Gesicht weht.
00:24:41: Und so genau sind es mittlerweile so um die dreißig ehrenamtliche, die ausgebildet worden weil es natürlich auch echt eine Verantwortung ist, diese Rikscha mit den Menschen vorne drin zu fahren.
00:24:51: Und das ist ein Gemeinschaftsprojekt von HelpAid und der AWO.
00:24:53: mittlerweile gibt's zwei Rikschas in Osnaburg die jetzt bei besser einsetzenden Wetter wieder ordentlich durch die Gegend fahren können.
00:25:01: Das ist toll!
00:25:02: Was ich besonders toll finde als Berufstätiger Mensch Ehrenämter sind, die ich auch Projektbezogen machen kann.
00:25:11: Also Schlossgarten Open Air ist dann ein Abend... Ich kann das einmal im Jahr machen und es finde ich halt so toll, dass es halt Möglichkeiten gibt sich auch einfach Ein bisschen pointiert zu engagieren bei euch eben mit diesen Projekten.
00:25:23: Und es gibt ganz viele auf der Webseite!
00:25:25: Ich möchte, dass du ganz kurz anspringen.
00:25:26: habt ihr das gesehen?
00:25:27: also man kann sich zu ganz vielen anmelden Und sich dann einfach in den Verteiler eintragen lassen und dann wird man darauf hingewiesen.
00:25:33: So habe ich's richtig verstanden?
00:25:35: Absolut
00:25:35: genau.
00:25:35: wir machen da mal eine Abfrage.
00:25:38: Veranstaltungen stattfinden, um da auch noch mal vielleicht darauf einzugehen.
00:25:41: Es ist so eventbezogen aber wir haben ja auch Veranstaltung die irgendwie auch gut bewerben beworben werden müssen und dazu wissen Menschen die irgendwie durch die Innenstadt spazieren oder e-gängige Wege haben die legen nochmal Flyer von uns aus also all das was einfach auch im Hauptamt was es wirklich braucht um diese qualitativ hochwertige und wichtige Arbeit zu leisten aber halt nicht all das gestemmt werden kann.
00:26:02: deswegen ich finde es so schön dass Ich glaube für Osnabrück allgemein, darf ich das sagen und für HelpAge im Speziellen das so Haupt- und Ehrenamt so hand in Hand arbeiten.
00:26:11: Und die ganzen Infos hat Coa gerade schon gesagt gibt es auf der Homepage natürlich und die verlingen wir euch selbstverständlich den Show-Motor zu sein.
00:26:17: Das machen wir.
00:26:19: Nadine vielen Dank dass du uns einen Einblick in HelpAGE gegeben hast ein Einblick auch in das Alter ein bisschen.
00:26:25: Es war schön zu hören dass da viel Gutes kommen kann für uns alle und dass man einfach auch manchmal einen anderen Blick braucht.
00:26:34: Du hast uns was mitgebracht, was typisch Help-Ages ist und wirst du uns das jetzt präsentieren Ingmar?
00:26:38: Und ich wissen nichts!
00:26:39: Wir wissen, du hast eine Mappe vor der Liegen.
00:26:41: da steht Help-Edge Deutschland drauf.
00:26:43: Man sieht ein Foto darauf mehr.
00:26:46: Mehr wirste uns verraten.
00:26:47: Genau Ich mache mal meine Mappar auf ohne den Tisch zu Deutsch zu berühren.
00:26:50: und zwar habe ich euch etwas mitgebracht.
00:26:52: ja was typische Help-Adges.
00:26:54: Und zwar ist das ein Produkt aus unserem sogenannten Spendenshop und typisch Osnabrück-Podcast ist nun wertvoller Inhaberin von einer Geschenkurkunde über drei Hühner.
00:27:06: Also genau, bei uns im Spendenschop könnt ihr einfach auch mal einkaufen wenn ihr denkt oh je ich habe den Geburtstag vergessen und ich brauche noch schnell was.
00:27:14: oder wenn ihr Geburtstag habt und denkt naja eigentlich hab' ich ja alles so was kann ich mir noch wünschen?
00:27:18: Dann könnt ihr mit Spenden bei uns etwas ganz tolles Einkaufen von Hühnern über ärztliche Versorgung, über Gesundheitszentren und Co.
00:27:26: Könnt ihr euch so ein bisschen durch den Shop klicken?
00:27:29: Und ich habe euch eine Urkunde mitgebracht!
00:27:31: Das heißt jetzt gibt es drei typisch Osnabrück-Hühner.
00:27:35: Ja genau das
00:27:35: ist doch klasse Ingwer Die würde ich gerne persönlich kennenlernen, ehrlich gesagt.
00:27:41: Das ist klasse!
00:27:42: Ja guter Hinweis auch dass es auch mal ein schönes Geschenk für Menschen die eigentlich schon alles haben und dann kann man sie eben auch weiter verschenken das was wir als Privilegien halt hier in unserem Land mit diesem Pass haben.
00:27:54: Vielen Dank, dass du uns darauf noch einmal hingewiesen hast.
00:27:57: und ja liebe Hörerinnen, liebe Höhrer Ich wollte euch eigentlich auf eine Episode noch hinweisen weil jetzt ist gerade Sommer in der Stadt.
00:28:06: Tipps von Ingmar Mir und vor allem natürlich von unseren Hörerinnen und Hörern aus den letzten Episoden gibt in unserem Sommer, speziell aus dem vergangenen Jahr Episode einundvierzig.
00:28:15: Da hört man rein.
00:28:16: aber weil wir ihn jetzt gar nicht mehr angesprochen haben, hört doch auch noch in die Folge mit Thomas Bühner rein der nämlich Botschafter ist für HelpAge.
00:28:25: Auch das ist interessant.
00:28:27: Und Ingmar ist hier schon ganz wild am Rumfuchten Weil ich vergessen habe dass Nadine natürlich auch noch ein Geschenk bekommt.
00:28:33: Das ist mir noch nie passiert.
00:28:35: Wie ich daran, dass es heute mit den Zetteln so gut geklappt hat.
00:28:38: Ja also es war Filientin das jetzt dabei für uns beide.
00:28:43: Irgendwann hatte er noch
00:28:44: was mitgebracht.
00:28:44: Also erst mal möchte ich nochmal ganz kurz hier auf die Hühnerurkunde zurückkommen und noch ein schöner Satz draufstehen.
00:28:50: Ein Hund klingt auch wenig, kann aber viel.
00:28:52: Es ermöglicht einer älteren Person sich eine eigene Hühnerschar aufzubauen und durch den Verkauf von Eiern einen Einkommen zu erwirtschaften.
00:28:59: diese Spendenschaft Unabhängigkeit.
00:29:01: Das ist nochmal zum Hintergrund dieser Urkunde.
00:29:04: Und jetzt gibt's auch was für dich, nämlich unsere typisch Osnabrück-Regionalbox.
00:29:09: Vorsicht ist ganz schön schwer!
00:29:11: Vielen Dank, also wirklich schwer?
00:29:13: Ja genau da sind viele leckere Sachen drin und es ist kein Hühnerei dabei.
00:29:18: Wäre doch eine Idee
00:29:19: oder so.
00:29:20: Aber andere gute Dinge alle hier aus der Region Osnabyrkrund umzu.
00:29:26: Ganz herzlichen Dank dass du da warst aber das Schlusswort das gebührt natürlich wie immer der lieben Koch.
00:29:30: Wenn ihr wissen wollt wo die Haselang läuft dann hört auch nächstes mal wieder rein bis dahin tschüss.
00:29:34: Das
00:29:35: war typisch Osnabrück, der Podcast für alle Osnaberöckerinnen und Osnaboröcker.
00:29:40: Und für alle die es werden wollen!
00:29:42: Weitere Infos & Geschichten auch auf typisch-osnabrück.de.
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